Konzeption für die Wirtschaftspolitik
Aus Sicht der AIHK muss sich die kantonale Wirtschaftspolitik an folgenden Richtpunkten orientieren:
Die oberste Zielsetzung der wirtschaftsrelevanten Politik des Staates
ist die ständige starke Steigerung der Standortqualität.
Wirtschaftspolitik ist daher als Optimierungsprozess aufzufassen und zu
gestalten. Dabei müssen alle wirtschaftlich bedeutsamen Bereiche
spezifische Beiträge zur Verbesserung der Standortbedingungen leisten:
Finanzen und Steuern, Bildung und Forschung, Raumentwicklung und
Infrastruktur usw.
Die Wirtschaftspolitik hat drei Pfeiler:
- Verbesserung der Standortbedingungen in allen bedeutsamen Gebieten (Standortpolitik)
- periodische und gezielte Kommunikation der Qualitäten des Standortes Aargau (Standortpromotion) sowie
-
funktionstüchtige Anlaufstelle für potenzielle auswärtige Investitionen/Investoren (One-Stop-Shop)
Weiterführende Informationen finden Sie im Mitteilungsbeitrag Staatskrücken oder Wirtschaftsfreiheit? sowie im Interview mit Dr. Hans-Peter Zehnder im Wirtschaftsmagazin made im aargau.




